Slovenian Dreaming

Back in September I had the opportunity to travel to Ljubljana a second time for work. The key word here is work and I didn’t get too much time for exploration or photography. After arriving late on a Saturday night, we spent a sunny Autumn Sunday in Ljubljana and then took the opportunity to get out of the city by taking a day tour to various famous sites around the country. I’ve written before that guided tours aren’t really our thing when traveling, but in this case we knew we wouldn’t get out of Ljubljana by ourselves and it gave us a great taste of some of the best spots in the country, so that we know what we would like to spend more doing and seeing during our next visit.

Here are a few photos that I took during the first day walking around the city:

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At night I was able to take out my mini-tripod and get a little more artistic:

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The first stop on the guided tour was Lake Bled. We firstly took a flat-bottomed boat across to the island in the middle of lake to visit the church and enjoy the views of the mountains and castle. The tour then moved on to Castle Bled above the lake. The museum in the castle was fascinating and I learned a lot about the history of Slovenia and its people. The castle also hosts a traditional printing press and a smith, which were very interesting, but overrun with visitors during our visit. Finally, I also had a few minutes to get a photo of the lake complete with island and surrounding hills before it was time to head off to lunch and the next stop.

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After lunch we headed south-west of Ljubljana and paid a quick visit to Predjama castle. As one of the best preserved cliff-castles in Europe it was definitely worth a visit, though I didn’t get much of a chance to take photos during the tour.

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The final stop of the tour turned out to be my favourite by far – the Postojna caves. I’d never been in a proper cave system, let alone taken a train several kilometres into one, so the experience was certainly a first for me. I spent the full 90 minutes of the tour completely amazed by the scale and otherworldly nature of the underground environment. The standard tour through the caves is done in large groups and besides the train ride, visitors are led through a system of chambers on foot. There are special tours of other parts of the caves available for small groups, including entrance via rubber boat and this is something that I will definitely try to do on my next visit.

Below is a collection of images that I took in the inky darkness of the cave system:

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Im September hatte ich die Möglichkeit ein zweites Mal nach Ljubljana für die Arbeit zu reisen. Das Schlüsselwort hier ist ‘Arbeit’ und ich fand kaum Zeit für weder die Erkundung der Stadt, noch meine Fotografie. Nachdem wir spät an einem Samstag Abend angekommen sind, haben wir einen sonnigen Sonntag in Ljubljana verbracht, bevor wir dann am Montag eine Führung zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Sloweniens unternommen haben. Ich habe schon darüber geschrieben, dass solche Führungen nichts für uns sind, aber dieses Mal haben wir eine Ausnahme gemacht. Wenn wir nicht die Führung mitgemacht hätten, dann hätten wir nichts ausserhalb Ljubljanas gesehen. Es hat uns auch ein paar Ideen für unseren nächsten Besuch nach Slowenien gegeben.

Hier sind einige Bilder, die ich am ersten Tag in Ljubljana gemacht habe:

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In der Nacht habe ich mein Mini-Stativ herausgeholt und wurde ein bisschen kunstvoller mit der Fotografie:

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Der erste Halt während der Führung am zweiten Tag war Lake Bled. Dort sind wir zuerst mit einem der traditionellen Boote mit flachem Boden zur Inseln gefahren worden, um die Kirche zu erkunden und die schöne Aussicht von den Bergen und der Burg zu geniessen. Den zweiten Stopp haben wir an der vorher genannten Burg gemacht, die an den Felsen oberhalb des Sees liegt. Das Burgmuseum fand ich ziemlich interessant und ich habe viel über Slowenien und ihre Einwohner lernen können. Die Burg enthält auch eine traditionelle Druckerpresse und einen eigenen Schmied. Beide sahen spannend aus, aber waren während unseres Besuchs mit Touristen überschwemmt. Schliesslich hatte ich ein paar Minuten, um Bilder von der wunderschönen Seelandschaft zu machen. Danach war es Zeit für Mittagessen und dann weiter zum nächsten Stopp.

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Nach der Mittagspause sind wir Richtung Süd-West von Ljubljana gefahren und haben die Predjama Burg kurz besucht. Als eine der besten konservierten Fels-Burgen Europas war es auf jeden Fall einen Besuch wert, auch wenn ich mehr oder wenige keine Zeit zu fotografieren hatte.

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Der letzte Halt der Tours war in den Postojna Höhlen und war für mich definitiv der Höhepunkt des Tages. Bis dahin war ich nie in einem richtigen Höhlensystem gewesen, geschweige denn mit einem Zug einige Kilometer hineingefahren, so das Ereignis enthielt einige neue Erfahrungen für mich. Ich habe die ganzen 90 Minuten der Tour erstaund hin- und hergeschaut, total überwältigt von der unvorstellbaren Grösse und ausserirdischen Erscheinen der Höhlen. Die Standard Tour durch die Höhlen ist mit einer grösseren Gruppe gemacht wurden und abgesehen von der Zugfahrt, ist auch ein geführter Spaziergang durch mehrere grosse Kammern angesagt. Es gibt aber auch die Möglichkeit spezielle Touren in kleineren Gruppen zu machen, in dem man mit einem Gummiboot in die Höhlen hineinfahren kann. Eine solche Tour würde ich beim nächsten Besuch ganz gerne unternehmen.

Unten ist eine Bildreihe gezeigt, die ich in fast kompletter Dunkelheit der Höhlen aufgenommen habe:

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2 thoughts on “Slovenian Dreaming

    1. Vielen Dank für das Kompliment Dorie! Slowenien ist auf jeden Fall ein sehr schönes Land mit viel zu Bieten! Es ist auch relativ unbekannt für viele, vor allem im Vergleich mit den Westeuropäisch Länder.
      Ich freue mich, dass ich bald noch einmal hin darf. 🙂
      Liebe Grüsse zurück

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