Riding high

Well, welcome back to the blog! I’ve finally managed to put together another blog post after a month’s hiatus and it will hopefully be just one of a series posts over the next few weeks. I have quite the backlog of photos to edit and share!

The one thing that my wife and I promised ourselves this year was to get out into nature more often, and into the mountains in particular. Well Spring turned to Summer and Summer tailed off into Autumn and once again we hadn’t managed anything. However, come the end of September I had a stroke of luck. A Finnish colleague came to town for a work trip and asked if we could go hiking in the mountains. I jumped at the chance to play host for the day and quickly set about searching out a suitable hike. Sometimes you just need someone to give you a kick in the butt before you get out and do something!

At the recommendation of another colleague we decided to hike up Mount Rigi. Rigi is close to Zurich and well served by public transport, making it an absolute breeze to do in a day. We chose to hike up from Küssnacht, as it appeared to be the least strenuous route and neither of us were in top condition. After a few hours and numerous breaks to enjoy the views we made it to the summit and sat down for a picnic. I then finally took out my camera and set out to find some interesting compositions. The day was unseasonably warm with only some scattered cloud for the most part, but as afternoon turned to evening the skies closed over and the temperatures dropped substantially. Luckily, there were enough holes in the grey blanket to let in the fading light and create an amazing atmosphere. I went with black and white processing for all of the photos here as colour ‘just didn’t feel right’. It also allowed me to experiment with higher contrast without having to worry about strange looking, or super-saturated colours.

Both I and my Finnish guest had an amazing day and for me it was the catalyst to get out several more times before Autumn finally came to a close. I’ll report back about those adventures in the subsequent blog entries. I wish you a great start to the week and I hope that you’ll return for the next part of my mountain adventures.

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Nun, willkommen zurück zum Blog! Ich habe es endlich geschafft, einen neuen Blogeintrag zu posten und hoffe, dass ich jetzt wieder regelmässig posten kann. Ich habe auf jeden Fall viele Bilder von den letzten Monaten zu bearbeiten und zu teilen!

Das einzige Ding für dieses Jahr, das meine Frau und ich uns versprochen haben, war öfters raus in der Natur zu gehen und vor allem einige Bergtouren zu machen. Aber Frühling wurde zum Sommer und der Sommer ist langsam ausgeklungen und wir hatten bis dahin gar keine Touren gemacht. Am Ende vom September kam endlich ein Glücksfall. Ein Finnischer Freund von mir hat mich kontaktiert, denn er musste nach Zürich für die Arbeit kommen und hat mich gefragt, ob wir eine Wanderung unternehmen konnten. Das gefiel mir natürlich sehr gut und ich habe sofort angefangen, eine Wanderroute auszusuchen. Manchmal braucht man einfach ein Tritt in den Arsch!

Auf Empfehlung eines anderen Kollegen von mir haben wir uns entschieden den Rigi zu besteigen. Rigi ist nicht weit von Zürich weg und ist mit dem öffentlichen Verkehr sehr einfach zu erreichen und ist daher gut geeignet für eine Tagestour. Wir haben die Route von Küssnacht aus ausgewählt, weil es am lässigsten ausgesehen hat und unsere Kondition am besten gepasst hat. Nach ein paar Stunden und mehrere Pausen um die schöne Aussicht zu geniessen, sind wir am Gipfel angekommen und haben ein Picknick gemacht. Es war nur dann, dass ich meine Kamera herausgeholt habe und anfing mit der Motivsuche. Der Tag war ausserordentlich warm für die Jahreszeit und während des Tages hatten wir einen blauen Himmel mit ein paar verstreuten weissen Wolken. Gegen Abend ist der Himmel zugezogen und die Temperatur ist sehr schnell gefallen. Es gab aber genügend Löcher zwischen den dunklen Wolken um Strahlen des Abendlichtes durch zu lassen, was eine ziemlich schöne Show lieferte. Ich habe mich für eine Schwarz-Weiss Bearbeitung der Bilder entschieden, weil die farblichen Ergebnisse mir einfach nicht gefallen haben. Es hat mir auch erlaubt, den Kontrast hochzuschrauben, ohne dass ich mir Sorgen über komisch aussehende oder super gesättigte Farben machen musste.

Beide, ich und mein finnischer Gast, hatten einen tollen Tag gehabt und für mich war er der Katalysator um weitere Ausflüge vor dem Ende des Herbstes und des warmen Wetters zu machen. Ich werde über diese Ausflüge in den kommenden Einträge berichten. Ich wünsche euch einen schönen Wochenanfang und hoffe, dass ihr für den nächsten Teil meiner Bergabenteuer wieder vorbeischauen werdet.

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