Flowery language

Some weeks ago on a rainy weekend I felt the urge to once again try out some studio photography. Lacking a willing model, I instead drafted in the prettiest thing at hand, a vase filled with ranunculus, or buttercups as they are otherwise known. They were a little past their prime, but that just made them all the more interesting for me. I began the session with a still-life style shot encompassing the entire arrangement and then focussed on the individual flowers.

Vor einigen Wochen, an einem regnerischen Wochenende, spürte ich den Drang kreativ zu sein und entschloss mich mit Studio Fotografie zu beschäftigen. Ein williges Modell hat mir gefehlt und so nahm ich das schönste Ding das ich finden konnte, eine Vase gefüllt mit Ranunkeln. Sie waren schon etwas über ihre Blütezeit hinaus, aber genau deswegen waren sie für mich interessanter als sonst. Ich fing die Session mit einer ‘stilllebenartigen’ Gestaltung an. Danach habe ich die Kamera auf die einzelnen Blumen gerichtet.

I approached the photo shoot like a portrait session and photographed a single flower from multiple angles. My two favourite images are shown below. The first I enjoy as it reminds me of layer upon layer of petticoats and the second for the sense of circular movement I get upon observing the flower petals.

Ich bin an das Fotoshooting wie an eine Porträtsession herangegangen und habe eine einzelne Blume von mehreren Richtungen fotografiert. Meine zwei Lieblingsbilder von der Session sind unten gezeigt. Das erste Bild mag ich, weil die Lagen der Blütenblätter mich an Unterröcke erinnern, während im zweiten Bild die Blütenblätter einen Effekt von einer kreisförmigen Bewegung erzeugen.

Finally, I also attempted some close up work with focus stacking. Focus stacking is the process of taking multiple photos at different focus distances and adding them together during post processing. The two images below are an example of this technique. In the first image the petals in the centre are mostly in focus, while those toward the outside are clearly blurry. Twenty eight individual photos were used to create the second image and the outer petals are noticeably much sharper. I don’t do a lot of focus stacking due to the extra post processing work involved, but it is definitely a useful tool for overcoming the thin depth of focus associated with close-up and macro photography.

Am Schluss habe ich auch einige Nahaufnahmen mit der ‘focus stacking’ Technik ausprobiert. In dieser Technik sind mehrere Aufnahmen mit verschiedenen Fokusabständen auf einander gestapelt und sind aufsummiert, um den Fokusbereich zu vergrössern. Die Bilder unten zeigen ein Beispiel der Anwendung dieser Technik. Im ersten Bild sind die inneren Blütenblätter im Fokus und die äusseren unscharf, ein typisches Beispiel der limitierten Schärfentiefe einer Nahaufnahme. Das zweite Bild besteht aus achtundzwanzig einzelnen Bildern und hier sind die äusseren Blütenblätter viel schärfer abgebildet. Die ‘focus stacking’ Technik verwende ich kaum, wegen der zusätzlichen Bearbeitungsschritte, die dafür nötig sind. Es ist aber ein sehr nützliches Werkzeug für Nahaufnahme- und Makrofotografie.

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