White walker

The fog that was covering the pass gave way to rain (that lovely horizontal kind) and then to snow at night’s fall. I was secretly hoping that we would wake up to a white blanket covering the land and so set my alarm for the break of dawn in order to get a bit of exploration done before our group headed back down from the pass.
After waking the next morning and rubbing the sleep from my eyes I quickly realised I wasn’t going to be disappointed. Around 25 centimetres of snow had fallen during the night and lay undisturbed over the land. Heading out as quickly as I could, I set out to document the first snow fall of the season and my first in the mountains. After just a few minutes, one thing became painfully clear. I was not going to be able to photograph the natural landscape without at least one or two human constructions making their way into the frame. Instead of lamenting the fact and turning to Photoshop to save me, I embraced this reality and focused on creating a series of images that examine the human influence on the alpine landscape. I tried to keep the images purely documentary, without obvious emotional influence from my side, and so it would interest me greatly to hear how they make you feel. Can such mundane human constructions be beautiful, or are they simply a blight upon the landscape?

Der Nebel, der den Pass bedeckt hat, wurde durch Regen ersetzt (der von der schönen horizontalen Art), was dann am Abend zu Schnee wurde. Heimlich hoffte ich, dass es durch schneien würde und ich zu einer wunderschönen weissen Decke aufwachen könnte. Um einige Zeit am nächsten Morgen für eine Entdeckungsreise bevor unserer Abfahrt zu haben, stellte ich den Wecker für Sonnenaufgang ein und versuchte einen guten Schlaf zu kriegen.
Als ich am Morgen aufwachte, die Augen gerubbelt habe und zum Fenster ging, war es schnell klar, dass mein Wunsch erfüllt wurde. In der Nacht ist etwa 25 Zentimeter Neuschnee gefallen und er lag dann unberührt auf dem Land. Ich ginge so schnell wie möglich raus, um diesen ersten Schnee der Saison, und meinen ersten in den Bergen, zu dokumentieren. Innerhalb der ersten Minuten wurde mir zumindest ein Ding klar. Ich würde die natürliche Landschaft nicht fotografieren können, ohne dass mindestens ein oder zwei menschliche Konstruktionen in den Rahmen eindrangen. Statt diesen Fakt zu beklagen und mich auf Photoshop zu verlassen, versuchte ich diese Elemente in den Bildern bewusst einzusetzen. Damit entstand diese Reihe von Bildern, die den menschlichen Einfluss auf die Berglandschaft untersuchen soll. Ich habe es versucht, die Bilder möglichst neutral und unbeeinflusst von meiner persönlicher Meinung zu halten und deswegen würde es mich sehr interessieren, zu hören ob sie Gefühle in euch wecken. Können solche banalen Errichtungen schön sein, oder sind sie einfach eine Fäule auf der Landschaft?

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